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Donnerstag, 28. Mai 2009

Alles wieder gut

Zwei Termine gestern sind gut gelaufen. Gut- das ist mehr als ich erwartet hatte. Und der Stress ist nur so von mir abgepurzelt. Nicht, dass ich jetzt weniger zu tun hätte, aber der Druck ist weg. Erstmal.

Dafür bin ich heute so müde- ich könnte jetzt unter meinem Schreibtisch schlafen *gähn*....

Dienstag, 26. Mai 2009

Arbeit ist das halbe Leben...

bis zu einem bestimmten Grad tut mir Stress sehr gut, ich fühle mich gebraucht und geliebt und blühe auf. Danach kippt das schnell ins Gegenteil. Jetzt ist dieser Moment gekommen. Ich mag nicht mehr so weiter machen. Mir gehen so kurzfristige Meetings auf den Senkel, ich habe null Bock auf Homeoffice abends von 20-24 Uhr. Und ich bin für so eine Art Arbeiten nicht gemacht.

Wenn ich könnte, dann würde ich mir jetzt einen netten Halbtagsjob suchen, bei dem ich geregelt 5 Stunden am Tag arbeite und bei dem ich mit meinen kranken Kindern zu Hause bleiben könnte.

Statt dessen ärgere ich mich über mich selbst, weil ich einfach immer zu viel will. Wäre vielleicht gar nicht so blöd gekündigt zu werden (und sei es eben, weil ich im Homeoffice nicht noch mal die Arbeit von 5 Tagen noch mal machen kann). Vielleicht könnte ich dann endlich noch mal studieren oder promovieren, statt immer irgendwelchen Zielen hinterher zu hetzen und nichts von dem, was man macht auch nur annährend richtig zu machen.

Scheißtag.

(Ich gehe mal wieder arbeiten. Jetzt.)

Montag, 11. Mai 2009

Manchmal

Manchmal, heute zum Beispiel, wäre ich einfach gerne eine Mutter, die nicht oder nur wenig (so bis zu 20 Stunden) arbeitet. Bei dem schönen Wetter würde ich auch gerne meine Kinder zu Fuß in den Kindergarten bringen und danach im Garten wurschteln. An solchen Tagen wünschte ich, ich wäre so entspannt und gelassen und könnte mich voll auf meinen Mann als Verdiener verlassen (also, klar kann ich mich auf seinen Verdienst verlassen. Ich habe ja nur Angst, dass er mich mal verlässt und möchte immer in der Sicherheit sein, dass ich mich und die Kinder auch alleine versorgen könnte).

Und dann ärgere ich mich über mich und meine Ansprüche an mich selbst, weil ich mir ja damit das Leben nur unnötig schwer mache. Verdammt.

Das war wohl nichts

Meine Gehaltsverhandlungen. Ergebnis: Null. Weil: Gute Leistung sei ja selbstverständlich, also muss sie auch nicht belohnt werden. Und außerdem verdienen die anderen ja auch nicht mehr. Und immerhin habe ich ja schon so gute Arbeitsbedingungen. So mit flexibler Arbeitszeit und so.

Das hat sogar mir die Sprache verschlagen. Mit so einer aboluten Nicht-Verhandlungsbereitschaft habe ich nicht gerechnet. Aber eins ist mal klar: Die flexiblen Arbeitszeiten bringen momentan nur meinem Arbeitgeber etwas, mir nicht. Ich arbeite nämlich flexibel fast Vollzeit. Und wenn ich keine flexiblen Arbeitszeiten hätte: Tja, dann wäre ich halt regelmäßig kinderkrank und würde nicht mal eben abends vom Home-Office die Arbeit machen.

Ich glaube, ich muss mal darüber nachdenken.

BTW: Jemand gute Ideen für ein Prämienmodell? Da bestünde möglicherweise vielleicht zum Jahresende noch Verhanlungsspielraum...

Donnerstag, 7. Mai 2009

Angemeldet

Zum Nachtlauf am 19.06.2009. Ich mich, meine ich. 6,2 km im Mannschaftslauf. 2 weitere Kolleginnen, mein Chef und 3 unserer Geschäftsführer.

Dienstag, 21. April 2009

Wann ist es genug?

Mein eigentlicher Plan: Entspannt aus dem Urlaub kommen, Mail checken, später zum Zahnarzt und dann in die Große Stadt- vorzeitiger Abschied von einer sehr lieben Freundin, die nächste Woche in die Schweiz geht.

Davon umgesetzt: Entspannt aus dem Urlaub kommen und Zahnarzttermin.

Dazwischen und danach: Termin mit dem ChefChef und jede Menge Arbeit. Abgabetermin heute morgen. Also fast alles abgesagt, gearbeitet bis um 21.30. Und heute morgen ab 8.00 wieder.

Schön: Es ist gut geworden. Unschön: Nicht in die Große Stadt gefahren. Das tut mir wirklich leid. Die offizielle Party ist erst am Samstag, aber ein Abschiedsgeschenk von uns Mädels gab es eben bereits gestern.

Wann ist es genug? Die Arbeit war aus meiner Sicht wirklich wichtig und dringend, ich bin stolz, dass ich die machen durfte. Aber wann sind meine privaten Termine wichtiger als die beruflichen?

Dienstag, 31. März 2009

Ich strahle übers ganze Gesicht

Sagt mein Chefchef heute zu mir: "Das war eine sehr gute Leistung."

Mittwoch, 25. März 2009

Das erste Mal

... seit 7 Wochen (!) ohne Laptop vorm Fernseher gesessen und mit meinem Mann ein Glas Wein getrunken. Das erste Mal nicht bis Nachts gearbeitet. Das erste Mal um 22 Uhr ins Bett gegangen. Das erste Mal am Morgen den Wecker wieder ausgemacht. Das erste Mal entspannt mit den Kindern morgens gekuschelt.

Ist alles ein bisschen kurz gekommen in den letzten Wochen.

Donnerstag, 19. März 2009

420, 755, 1603...

Ich glaube, ich trete damit bei Wetten dass auf. Die Zahlen, die ich in den letzten Wochen in jeder beliebeigen Zusammenstellung addiert habe, kann ich mittlerweile im Schlaf runterbeten. Ich werde daraus eine Wette kreieren und damit auftreten... Na ja, immerhin ist das Projektbudget ziemlich gut geworden. Srike!

Dienstag, 10. März 2009

Eigentlich

... sollte ich jetzt arbeiten (es ist jetzt 21:21) um etwas vorzubereiten, das morgen fertig sein muss. Und ich habe so gar keinen Drive dazu. Wird vermutlich eine lange Nacht werden, damit ich das fertig bekomme.

Freitag, 6. März 2009

Arbeit ist das halbe Leben

und die andere Hälfte auch. Das war zumindest der Grund, warum es hier in den letzten Wochen so ruhig war. Mein Überstundenkonto ist immens gewachsen, ich habe immer noch bis spät nachts zu Hause gearbeitet. Und muss feststellen, dass ich so ein Pensum dauerhaft nicht schaffen kann und auch nicht schaffen will. Ich ziehe den Hut vor allen Frauen, die mit Kindern Vollzeit arbeiten können, wollen oder müssen.

Unser Haushalt lag so gut wie brach, Verabredungen gab es so gut wie keine, ich kann nicht mehr richtig schlafen... Ohne die großartige Unterstützung von Eltern und insbesondere Schwiegereltern könnte ich solche Phasen niemals überstehen. Und ich bin dafür enorm dankbar.

Vermutlich ist es nur konsequent von meinem Körper, mich deshalb jetzt mit einer schweren Bronchitis (wieder mal) aus dem Weg zu ziehen...

Dienstag, 23. Dezember 2008

Weihnachtsvorbreitungen

Weihnachten kann kommen. Ich selbst darf morgen noch arbeiten (haha, ich schätze, ich bin fast alleine hier in dem riesigen Gebäude), also werden heute die letzten Vorbereitungen getroffen:

  • Nach Feierabend das letzte, wirklich allerletzte Geschenk besorgen
  • Obst und Gemüse für die Feiertage einkaufen
  • Heute Abend zum Friseur, damit ich Weihnachten auch gut aussehe (btw: meine noch recht neue Frisur ist toll, muss aber tatsächlich oft nachgeschnitten werden. Nix mehr mit monatelangem Zusammenwurschteln, bis gar nix mehr geht...)
  • Dann nach Sandmann und Pippi Langstrumpf Tannenbaum aufstellen und schmücken, gemeinsam mit den Kindern, damit die spät ins Bett und morgen dafür lange schlafen (hoffentlich).
  • Das Playmobil-Krankenhaus für die Prinzessin verpacken (selber schuld, was muss sie auch so etwas sperriges bekommen)

Dafür schon erledigt:

  • Gestern Abend nach dem Sport bereits Fleisch eingekauft
  • heute morgen vor der Arbeit Küche geputzt und Wohnzimmer gefegt- das Wohnzimmer wird erst nach dem Tannenbaumaufstellen richtig geputzt
  • alle anderen Geschenke verpackt

Plan für heute Abend, wenn alles erledigt ist:

  • Flasche Wein mit dem Göttergatten trinken

Und dann: 2,5 Wochen Urlaub *freu*!

Samstag, 20. Dezember 2008

Weiterbildung

Mein Entschluss steht so gut wie fest: Ich strebe ein Weiterbildungsstudium an. Derzeit sind drei Alternativen für mich in der engeren Auswahl:

  • Ein Weiterbildungsstudium Erwachsenenbildung (vielleicht auch Personalentwicklung) an der TU Kaiserslautern, Dauer 4 Semester, vorwiegend Fernstudium. Kosten überschaubar, vom Thema her das, was ich immer schon machen wollte. Nachteil: Fängt erst wieder zum Wintersemester an. Dafür bin ich eigentlich zu ungeduldig. Denn wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann ja auch bitte gleich.
  • Ein Weiterbildungsstudium an der Uni Hannover (Arbeitswissenschaften): Start auch zum Sommersemester möglich, Intensität frei wählbar, thematisch passt es auch sehr gut zu meinem Wunsch, mich in Richtig Personalentwicklung, perspektivisch Trainer, zu entwickeln. Nachteil: Die Seminare finden am Wochenende statt. Und ich bin nicht sicher, ob ich das möchte (mein schlechtes Gewissen gegenüber den Kids meldet sich). Und wenn der Göttergatte Handballtrainer bleibt, geht das schon mal gar nicht.
  • Ein Studium Psychologie an der Fernuni Hagen. DAS war tatsächlich mal ein inniger Studienwunsch von mir, meine Eltern wollten den allerdings nicht unterstützen. Jetzt würde sich mir die Möglichkeit bieten. Allerdings ist hier die wirklich kritische Frage ob ich a) das Pensum zusätzlich zur Arbeit schaffe und ob ich b) das auch über einen Zeitraum von 6 Jahren schaffe. Der Wunsch wäre aber da...

Tja, blöd, dass wir bei unserem Lebensstandard auf mein Gehalt angewiesen sind und ich zudem viel zu viel Angst davor habe, einfach den Job zu schmeißen und zu studieren. DAS wäre nämlich eigentlich mein Wunsch. Aber mein Pflichtbewusstsein und so viele Stimmen in mir, die rufen "Sei doch vernünftig" hindern mich daran. Aber über die kommenden Feiertage bleibt hoffentlich ein bisschen Zeit für Gedankenspielereien.

Freitag, 19. Dezember 2008

Ohne Worte

Mein Arbeitgeber zahlt in der Regel kein Weihnachtsgeld. Ist auch ok, ist ja so vereinbart. In der Regel gibt es wohl einen Gutschein, der in den Filialen eingelöst werden kann. So auch dieses Jahr Und ich habe mich wirklich darüber gefreut.

Mit Datum vom 25.11. bekamen wir allerdings ein Schreiben (im Zusammenhang mit einer Umstrukturierung), in dem allen Mitarbeitern gedankt wurde und ein Weihnachtsgeld angekündigt wurde. Zum Dank für die Arbeit im letzten Jahr und als Anerkennung, weil die Firma einen guten Gewinn gemacht hat.

Nur das Geld, das ist noch nicht angekommen. Und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, der Brief sollte nur an die Filialmitarbeiter gehen, nicht an die Verwaltungsmitarbeiter. Und man munkelt, das Geld wird gar nicht ausgezahlt.

Aber anstelle schnellstmöglich den Fehler einzugestehen und einen Widerruf zu schicken, wird alles verschwiegen. Wohl in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter sich nicht auflehnen. Einen Betriebsrat gibt es nämlich nicht. Und das, fände ich milde ausgedrückt, mehr als feige und unfair den Mitarbeitern gegenüber.

Ich bin stark gespannt, ob es das Weihnachtsgeld mit dem Dezembergehalt gibt. Oder ob an den Gerüchten was dran sein sollte.

Samstag, 13. Dezember 2008

Rückblick

Etwa ein Jahr ist es jetzt her, dass ich mein erstes Vorstellungsgespräch bei meinem jetzigen Arbeitgeber hatte. Kurz darauf kam das 2. Gespräch. Zu der Zeit hat der Kleine Prinz mit einem heftigen Magen-Darm-Infekt zum 2. Mal innerhalb weniger Monate im Krankenhaus gelegen. Das war nicht lustig. Er hat innerhalb von 2 Tagen von 10 kg auf 7 kg abgenommen. Und ich habe ihn nur schweren Herzens mit dem Papa im Krankenhaus gelassen- ich Rabenmutter, ich. Nach dem Gespräch erst zu meinen Eltern, die Prinzessin kurz besuchen, dann weiter ins Krankenhaus. Da saß ich dann, in den Klamotten vom Vorstellungsgespräch, mit einem brechenden Kleinkind im Arm. Immerhin rief abends der beste Chef der Welt an, um mir den Job anzubieten.

Am 23. sind wir aus dem Krankenhaus entlassen worden, haben alle Einladungen und Verabredungen abgesagt und Weihnachten nur zu viert gefeiert. Mit Toastbrot und Nudeln mit Ketchup.

Irgendwie kann ich das nicht vergessen, gerade jetzt nicht.

Shoppingtour

Mit der Patentante der Prinzessin und deren Tochter beim Weihnachtsshopping in der Stadt gewesen- Weihnachtsgutschein vom Arbeitgeber umsetzen. Das ist ja echt mehr Stress als Spaß, aber trotzdem irgendwie gut.

Neben diversen Teilen für die Patentantentochter und die Patentante gab es für mich ein ausgefallenes Hippiekleid, knielang, von dem ich ja echt gespannt bin, ob ich das trage, ein schwarzes Strickkleid nebst zwei passender Gürtel dazu, eine Jacke sowie eine Satin-Schluppenbluse für mich.

Witziger allerdings die Unmengen von Kollegen, die wir schwerbepackt im Store getroffen haben- ich bekomme schließlich nur einen Teilzeitgutschein. Und alle einfach nur froh, das Geld endlich umgesetzt zu haben. Wobei ich ja zugeben muss. ich hätte auch keine Probleme gehabt, den Vollzeitgutschein für mich alleine umzusetzen...

Mittwoch, 26. November 2008

Held der Arbeit

Ich bin stolz auf meinen Göttergatten. Gestern ist seine Beförderung zum Unterabteilungsleiter offiziell bekannt gemacht worden. Und er hat zusätzlich vom ChefChef ein dickes Lob vor versammelter Mannschaft erhalten. Sein Engagement und vor allem die Qualität seiner Arbeit seien beispielhaft und sein ChefChef ist sehr froh, ihn im Team zu haben.

Vor 5 Jahren, kurz vor unserer Hochzeit, ist der Göttergatte von unserem damals gemeinsamen Arbeitgeber zu seinem jetzigen Arbeitgeber gewechselt. Das war ein großer Schritt für ihn. Völlig fachfremd. Und ich bin so froh und so stolz, dass er das damals gewagt hat. Jetzt darf er endlich die Früchte dafür ernten.

Montag, 17. November 2008

Tolle Sause

Mein Arbeitgeber hat Weihnachten gefeiert. Gei.le Party, eine andere Beschreibung finde ich nicht dafür! Essen vom Feinsten, Getränke ohne Limit- lecker. Inklusive Cocktails und Mixgetränke. Plus 3 Bands und Moderation durch einen Radio-Moderator.

Deko sehr abgefahren- jede Menge Folienballons in silber und lila, dazu lila Tannenbäume mit Glitzerkrams. Passt aber.

Und alle aufgerüscht ohne Ende. Wobei ich ja feststellen musste: Kleidung kann man kaufen, Stil muss man haben. Ein knappes (und das ist noch gut umschrieben) Hängerkleidchen mit Stiefelletten sieht eben bei allen, die mehr als Kleidergröße 34/36 tragen, höchstens begrenzt gut aus.

Ich war zwar tendenziell eher underdressed mit Marlenejeans, Tanktop und Weste plus Glitzerschmuck, wage aber mal ganz uneitel zu behaupten, dass ich trotzdem besser ausgesehen habe als ein Großteil der übrigen Damen. Bei der Männerwelt habe ich solch modische Fehlgriffe übrigens nicht bemerkt.

Getanzt von 23 Uhr bis 4.30 Uhr- nahezu ununterbrochen. Mit unserer Geschäftsführung und dem besten Chef der Welt. Ich glaube, ich vergesse manchmal, wie schön es ist, einfach nur Spaß zu haben.

Freitag, 31. Oktober 2008

Ich trage es mit Fassung

Mein Projekt bei der Arbeit ist erfolgreich gestartet, wir können die nächsten Tage ein bisschen gelassener angehen. Da hat der tollste Chef der Welt mir spontan 3 Tage freigegeben, damit ich mich um die Prinzessin kümmern kann.

Nachdem wir am Mittwoch erst in der Kinderklinik und danach spontan im Zoo waren, hat die Prinzessin gestern nach dem Frühstück festgestellt: "Mama, ein Tag mit Dir alleine reicht mir aus. Ich möchte jetzt in den Kindergarten."

Gestern wusste ich mit dem Tag dann spontan gar nichts anzufangen, ich wollte ja bloß mit der Prinzessin spielen. Und es hat geschüttet, so dass alles Aktivitäten draußen auch wenig spannend waren. Bin ich also zur Arbeit gefahren (doof wie ich bin).

Heute dagegen bin ich ganz alleine zu Hause, genieße die Ruhe und erledige nebenbei jede Menge Dinge. Toll, so ein Tag.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Sauberkeitserziehung- die 2.

Liebe Kolleginnen,

wer auch immer die mittlere Toilette auf der 2. Etage so saumäßig hinterläßt: Wenn Du damit Deine Haltung zur Firma ausdrücken möchtest- wahlweise also "Ich finde es hier besch..." oder "Ich finde es hier zum K...": Kündige doch bitte und lass Deinen Unmut nicht an Kolleginnen aus, die nichts dafür können.

Wer allerdings das Foto von der besch... Toilette in Großformat an die Klotür gehängt hat: Das ist auch nicht besser.