Donnerstag, 18. Dezember 2008

Pre-Sale für Platinum-Mitglieder

Ich kaufe gerne und viel bei Esprit. Weshalb ich auch seit einigen Jahren ein "Platinum-Mitglied" bin. Wie jedes Jahr bekomme ich eine exclusiv für Platinumkunden ausgestellte Einladung zum großen Pre-Sale, mit 20% auf alles, was nicht New Collection ist. In den letzten Jahren ist mir schon aufgefallen, dass einige Artikel plötzlich im Online-Shop nicht mehr erhältlich waren. Das Angebot war reichlich ausgedünnt- um kurz nach Ende der Pre-Sale-Aktion wieder voll da zu sein.

Dieses Jahr ist es aber besonders heftig, so zumindest mein Empfinden. Jetzt sind nicht nur viele Artikel nicht mehr da (mag ja sein, dass der Ansturm sooo groß gewesen ist), nein, jetzt sind auch noch diverse Artikel mit New Collection gekennzeichnet, die es zumindest gestern noch nicht waren.

Kommt mir ein bisschen vor, als wollten die mich auf den Arm nehmen...

Herzlich Willkommen

... im Leben, kleine Janna Charlotte.

Gestern seit 20.30 ist Nichte 2 auf der Welt, mit 55 cm Länge und einem Sarttgewicht von 3.600 g passt sie voll ins Familienbild.

Ich freue mich tierisch, vor allem, weil es Mutter und Kind richtig gut geht.

War ja klar

Der Kleine Prinz hat jetzt auch den MD-Infekt und ist somit auch zu Hause.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Jammerei

Insbesondere nach dem letzten Wochenende wächst mir alles über den Kopf: Freitag lag ich mit Fieber und extremen Husten im Bett. Na ja, so mehr oder weniger. Der Göttergatte musst schließlich arbeiten und hatte wichtige Termine, weshalb ich mich durch den Nachmittag mit den liebreizenden Kindern gekämpft habe. Samstag, so mein Plan, wollte ich den Tag im Bett bleiben und mich auskurieren. Aber der Göttergatte bekommt einen heftigen MD-Infekt. So richtig, mit Nichtmehraufstehenkönnen und so. Und das ist IMMER so- jedesmal wenn ich krank bin, wird er noch schlimmer krank.

Ich weiß, er kann überhaupt nichts dafür und er macht das auch tausendprozentig nicht absichtlich. Und trotzdem bin ich davon richtig, aber so richtig genervt. Weil ich es mir nie "erlauben" kann, krank zu sein. Immer muss ich mich mit Medikamenten irgendwie am Laufen halten. Vielleicht ist es deshalb auch kein Wunder, dass es mich jetzt zum 3. Mal innerhalb von 3 Monaten niederschlägt.

Meine Arbeit macht mir momentan nur so "mittel" Spaß- ich langweile mich und frage mich, warum ich dafür überhaupt studiert habe. Sehr gut studiert habe. Und ich vermisse an manchen Tagen die Führungsarbeit in einem Team. Das schlimme daran ist, dass mich Langeweile stresst. Ich kann ernsthaft besser damit umgehen, viel zu tun zu haben als nichts zu tun zu haben. Nicht zu tun zu haben vermittelt mir ein Gefühl, wertlos zu sein. Oder nicht gut genug zu sein, weshalb man mir keine Aufgaben geben kann. Beides nicht gut.

Außerdem geht es mir auf die Nerven, den ganzen Tag nur im Büro zu sitzen und auf den Rechner zu starren. Ich möchte unter Menschen, kreativ sein, Dinge bewegen- und nicht irgendwelche Konzepte auszuarbeiten, bis sie ins allerkleinste Detail stimmen. Das bin ich nicht, das werde ich nie sein und das möchte ich auch nicht sein.

Was meine beruflichen Perspektiven angeht, muss ich echt was tun. Ich bin nur so unschlüssig was. Ein Weiterbildungstudium? Wenn ja, welches? Eine Promotion? Schaffe ich die neben Beruf und Familie?

Vielleicht ist es ja nur eine Phase, denn eigentlich finde ich meinen Chef und meinen Arbeitgeber toll, nur uneigentlich ist mir unsäglich langweilig.

Gesundheitlich machen mir auch so meine Wehwechen zu schaffen. Ich bin total müde und kann mich nicht konzentrieren, mein Bauch ist ständig aufgerieben, mir wird nach dem Essen schlecht oder ich habe Bauchschmerzen. Meine Fingernägel sind total weich und brechen ständig ab. Von meinem Gewicht mal ganz zu schweigen, von meinem Wohlfühlgewicht bin ich einige Kilo entfernt. Nicht mal ein Wochenende ohne Essen hat da irgendetwas bewegt. So. Und ich würde damit gerne zu einem Arzt oder Heilpraktiker gehen, aber ich kenne keinen, der einen kennt, der sich damit auskennt.

Richtig blöd finde ich, dass ich so genervt bin. Hier reichen die die kleinsten Kleinigkeiten aus und ich gehe an die Decke. Manchmal habe ich das Gefühl, ich meckere an meinen Kindern nur rum. Dabei wäre ich gerne eine lustige und liebevolle Mutter.

Auf der Suche nach einer Ursache- schließlich muss es für meine Gereiztheit ja eine Ursache geben- stoße ich an die Grundfeste meiner Überzeugung: Wenn ich bislang geglaubt habe, als Frau könne man Beruf und Familie locker unter einen Hut bringen, so glaube ich das jetzt nicht mehr. Ich habe wirklich viel Unterstützung durch meine Eltern und Schwiegereltern, unsere Kinderbetreuung ist gut und zuverlässig- und mich werfen trotzdem lange Sitzungen, Dienstreisen oder Krankheit des Göttergatten völlig aus dem Konzept. Weil dann Pausen, die ich kalkuliert habe, nicht da sind. Weil ich sauer und eifersüchtig bin, dass er Karriere macht und nicht ich. Weil ich auch gerne bei der Arbeit eingespannt sein möchte, anstatt immer nur rumzusitzen. Und wenn ich dann zum Ausgleich nicht zum Sport kann, weil ich selber auch noch krank bin, halte ich den Stress nicht mehr aus.

Jetzt gibt es erstmal drei Tage kzH für mich, hoffentlich ohne kranke Kinder. Und über Weihnachten 2 Wochen Urlaub. Ich hoffe, das bringt Kraft. Das Weihnachtsfest haben wir auch so gut es ging entrümpelt, also endlich mal Zeit. Und im Urlaub werde ich mich auch mal um meinen Gesundheitszustand kümmern, so geht das hier nicht weiter.

Der weiß, was er will

"BUCH! AN! GLEICH!"

Der Kleine Prinz, sauer, weil der Papa sich erst fertig anziehen wollte...

Samstag, 13. Dezember 2008

Hölzern

Unser 5. Hochzeitstag ist letzte Woche nahezu untergegangen- beide Kinder krank und alle geplanten Aktivitäten (mal wieder) abgesagt. Können Kinder eigentlich riechen, wenn Eltern etwas besonderes vorhaben?

Na ja, immerhin haben wir unsere Ringe aufarbeiten lassen und ich habe für meinen einen neuen Stein bekommen, weil einer blind geworden ist. Ist ja auch etwas.

Und vielleicht, ganz vielleicht, können wir ja am 05.06. den 5. kirchlichen Hochzeitstag feiern.

Rückblick

Etwa ein Jahr ist es jetzt her, dass ich mein erstes Vorstellungsgespräch bei meinem jetzigen Arbeitgeber hatte. Kurz darauf kam das 2. Gespräch. Zu der Zeit hat der Kleine Prinz mit einem heftigen Magen-Darm-Infekt zum 2. Mal innerhalb weniger Monate im Krankenhaus gelegen. Das war nicht lustig. Er hat innerhalb von 2 Tagen von 10 kg auf 7 kg abgenommen. Und ich habe ihn nur schweren Herzens mit dem Papa im Krankenhaus gelassen- ich Rabenmutter, ich. Nach dem Gespräch erst zu meinen Eltern, die Prinzessin kurz besuchen, dann weiter ins Krankenhaus. Da saß ich dann, in den Klamotten vom Vorstellungsgespräch, mit einem brechenden Kleinkind im Arm. Immerhin rief abends der beste Chef der Welt an, um mir den Job anzubieten.

Am 23. sind wir aus dem Krankenhaus entlassen worden, haben alle Einladungen und Verabredungen abgesagt und Weihnachten nur zu viert gefeiert. Mit Toastbrot und Nudeln mit Ketchup.

Irgendwie kann ich das nicht vergessen, gerade jetzt nicht.

Shoppingtour

Mit der Patentante der Prinzessin und deren Tochter beim Weihnachtsshopping in der Stadt gewesen- Weihnachtsgutschein vom Arbeitgeber umsetzen. Das ist ja echt mehr Stress als Spaß, aber trotzdem irgendwie gut.

Neben diversen Teilen für die Patentantentochter und die Patentante gab es für mich ein ausgefallenes Hippiekleid, knielang, von dem ich ja echt gespannt bin, ob ich das trage, ein schwarzes Strickkleid nebst zwei passender Gürtel dazu, eine Jacke sowie eine Satin-Schluppenbluse für mich.

Witziger allerdings die Unmengen von Kollegen, die wir schwerbepackt im Store getroffen haben- ich bekomme schließlich nur einen Teilzeitgutschein. Und alle einfach nur froh, das Geld endlich umgesetzt zu haben. Wobei ich ja zugeben muss. ich hätte auch keine Probleme gehabt, den Vollzeitgutschein für mich alleine umzusetzen...

Ganz blöd

Wenn die ganze Familie einen heftigen Magen-Darm-Virus hat, die Mutter dazu noch eine Bronchitis, die sich gewaschen hat- dann ist das irgendwie eine blöde Situation. Noch blöder, wenn die besten Schwiegereltern der Welt dieses Wochenende verreist sind und die eigenen Eltern sich besser nicht anstecken möchten, weil sie hoffentlich in den nächsten Tagen bei Schwester 1 aufpassen müssen, wenn Baby 2 kommt.

Derjenige, der von beiden Elternteilen am fittesten ist- im Klartext diejenige, die wenigstens aufstehen kann, ohne sich zu übergeben, muss ich also um alles kümmern. Schließlich brauchen wir auch morgen etwas zu essen und zu trinken...

Ganz blöde Situation.

Mittwoch, 26. November 2008

Dumme Nuss

Im Sportstudio: Ich gehe auf dem Weg zum Föhn an einer Frau vorbei. Die springt auf, rennt wie von der Tarantel gestochen an mir vorbei, hechtet zum Spiegel und ergreift nicht nur einen, nein, sondern gleich beide Föhne. Und föhnt tatsächlich paralell die Haare. Beidseitig, sozusagen. Dass gerade kein anderer Föhn frei war, muss ich jetzt nicht schreiben, oder?

Held der Arbeit

Ich bin stolz auf meinen Göttergatten. Gestern ist seine Beförderung zum Unterabteilungsleiter offiziell bekannt gemacht worden. Und er hat zusätzlich vom ChefChef ein dickes Lob vor versammelter Mannschaft erhalten. Sein Engagement und vor allem die Qualität seiner Arbeit seien beispielhaft und sein ChefChef ist sehr froh, ihn im Team zu haben.

Vor 5 Jahren, kurz vor unserer Hochzeit, ist der Göttergatte von unserem damals gemeinsamen Arbeitgeber zu seinem jetzigen Arbeitgeber gewechselt. Das war ein großer Schritt für ihn. Völlig fachfremd. Und ich bin so froh und so stolz, dass er das damals gewagt hat. Jetzt darf er endlich die Früchte dafür ernten.

Die Schilddrüse macht Murks

Nicht bei mir, aber bei der Prinzessin. Jetzt liegt gerade wieder eine schlechte Phase hinter uns. Aber nachdem ich die Thyroxin-Dosis eigenmächtig gesteigert habe, um der Prinzessin eine Blutabnahme zu ersparen, geht es wieder bergauf. Erstaunlich finde ich, dass die Prinzessin selber gut einschätzen kann, wie es ihr geht. Und sie nimmt ihre Tabletten mit einer Selbstverständlichkeit- ich bin echt stolz.

Traurig und hilflos bin ich trotzdem, wenn ich merke, wie schlecht es ihr manchmal geht. Sie ist dann so anders, so müde, so unkonzentriert. Keine Lust zu irgendetwas. Und sie ist so leicht aus der Fassung zu bringen. Und die anderen Kinder können das (verständlicherweise) nicht verstehen. Und wollen dann nicht mit ihr spielen. Super, da bekommt die Kurze gleich mit, dass man funktionieren muss, damit man auch von anderen akzeptiert wird.

Ergotherapie vorbei

Der Kleine Prinz hat seine 10 Sitzungen Ergotherapie absolviert. Und ein großes Lob von der Therapeutin bekommen: Er könne sich erstaunlich gut konzentrieren, er ist sehr weit in seiner körperlichen und geistigen Entwicklung, sein Sprachvermögen ist außerordentlich gut, sein aktiver Wortschatz deutlich über Altersschnitt und sein Farbverständnis überdurchschnittlich.

Nur ein Sprechvermögen ist eben immer noch nicht altersgemäß entwickelt. Immerhin kann er jetzt "I" und "E" sprechen, aber insgesamt immer noch verwaschen und er verschluckt weiterhin Buchstaben. Einige Laute kann er nicht sprechen. Jetzt heißt es abwarten- und dann gegebenenfalls ab Februar tatsächlich Logopädie. Mal hören, was der Prinz von sich aus noch lernt.

Ausdrücken kann er sich jedenfalls prima. Zu dem Wunsch nach einem Kjuter ist jetzt noch ein Bär hinzugekommen. EinenBären, den man in den Arm nehmen kann.

Dienstag, 18. November 2008

Angst

Meine Schwester erwartet ihre 2. Tochter. Aber ihre Blutwerte sind nicht in Ordnung, es deutet auf HELLP hin. Sie ist zum Arzt und von da aus ins Krankenhaus. Ich habe Angst um sie und das Baby.

Montag, 17. November 2008

Gewünscht

Der Kleine Prinz guckt einen Spielzeugkatalog an und sieht einen Lernlaptop für Kinder:

"Pjuter. Bobo auch."

Und wiederholt den Wunsch vehemment bei jeder Gelegenheit.

Wenigstens ein Geschenk klar. Die Prinzessin wünscht sich nämlich nur einen Schal und eine Mütze für ihre Puppe.

Tolle Sause

Mein Arbeitgeber hat Weihnachten gefeiert. Gei.le Party, eine andere Beschreibung finde ich nicht dafür! Essen vom Feinsten, Getränke ohne Limit- lecker. Inklusive Cocktails und Mixgetränke. Plus 3 Bands und Moderation durch einen Radio-Moderator.

Deko sehr abgefahren- jede Menge Folienballons in silber und lila, dazu lila Tannenbäume mit Glitzerkrams. Passt aber.

Und alle aufgerüscht ohne Ende. Wobei ich ja feststellen musste: Kleidung kann man kaufen, Stil muss man haben. Ein knappes (und das ist noch gut umschrieben) Hängerkleidchen mit Stiefelletten sieht eben bei allen, die mehr als Kleidergröße 34/36 tragen, höchstens begrenzt gut aus.

Ich war zwar tendenziell eher underdressed mit Marlenejeans, Tanktop und Weste plus Glitzerschmuck, wage aber mal ganz uneitel zu behaupten, dass ich trotzdem besser ausgesehen habe als ein Großteil der übrigen Damen. Bei der Männerwelt habe ich solch modische Fehlgriffe übrigens nicht bemerkt.

Getanzt von 23 Uhr bis 4.30 Uhr- nahezu ununterbrochen. Mit unserer Geschäftsführung und dem besten Chef der Welt. Ich glaube, ich vergesse manchmal, wie schön es ist, einfach nur Spaß zu haben.

Dienstag, 11. November 2008

Leg Dich nicht mit der Prinzessin an

Die Prinzessin probiert Schimpfwörter aus- zumeist abends beim gemeinsamen Essen. Uns geht das gelinde gesagt auf die Nerven. Der Göttergatte holt DIE Waffe der Vorweihnachtszeit heraus (oh, wie ich die verabscheue- wie blöd, seine Kinder damit wenigstens ein paar Wochen im Zaum halten zu wollen):

"Wenn Du das jetzt noch mal sagst, hört das der Weihnachtsmann und bringt Dir keine Geschenke!"

(Pause)

Prinzessin: "Wo wohnt denn der Weihnachtsmann?"
Göttergatte: "Am Nordpol"
Prizessin: "Dann ist der ja soweit weg, der kann mich gar nicht hören."

Montag, 3. November 2008

Freizeitstress

Wo ich jetzt gerade über die alte Freundin geschrieben habe: Traurig macht mich, dass ich nicht die Zeit finde, die meine Freunde verdient hätten.



Arbeit, Haushalt, Garten, meine Familie, dazu das Hobby (Nebenjob) des Göttergattten als Handballtrainer (was mich zumindest zeitweise abends hier als Babysitter bindet)- ich bin oft froh, wenn ich das so halbwegs auf Reihe bekomme. Mir fehlt dann die Kraft und die Energie, mich abends auch noch ans Telefon zu hängen. Von Treffen ganz zu schweigen, zuml einige Freundinnen nicht hier in der direkten Umgebung wohnen, sondern eben weiter weg. Oder aber selber Kinder haben und abends nicht immer weg können.



Ich muss mir dazu selber eingestehen- und das kann ich auch erst jetzt, wo es mir halbwegs gut geht- dass es mir mindestens im letzten halben Jahr nicht gut ging. Eigentlich die letzten 1,5 Jahre. Mir fehlte die Kraft, auch nur mehr als das Nötigste zu tun und gerade abends konnte ich oft nicht mehr, als einfach nur vor dem Fernseher zu hängen und vielleicht zu surfen. Angst, ein Gefühl, das ich so nicht kannte, hat mich zusätzlich gelähmt, immer dann, wenn der Göttergatte nicht da war. Manchmal hätte ich einfach nur noch heulen können und manchmal habe ich das auch einfach nur gemacht.



Es geht mir jetzt sehr viel besser, wenn auch noch nicht immer gut. Aber meistens. Und ich hoffe, dass ich mit der wiederkehrenden Kraft auch wieder mehr in die Menschen investieren kann, die mir wichtig sind.

Einfach nur gefreut

Nachdem meine Schwester bereits vor einigen Wochen eine alte, sehr gute Freundin von mir traf, die aber passenderweise nicht nach der Telefonnummer gefragt hat, habe ich heute die besagte Freundin im Fitnesstudio getroffen. Und mich wirklich gefreut.

Dafür, dass wir uns schätzugsweise 7 Jahre nicht gesehn haben, war es erstaunlich vertraut. Für Mittwoch steht die Verabredung, zum Sport.

Wäre schön, wenn wir die alte Freundschaft zumidnest ein bisschen wieder aufleben lassen würden.

Nachhilfe benötigt

Sie hatte ein bisschen Mühe, den klebrigen Teig in die Pie-Form zu wursteln, aber dann.. dieser leckere Apfelkuchen. Hmmmmm.

Appel Pie, der klassische, von hier. Ganz ehrlich, ich brauche noch ein bisschen Nachhilfe. Bislang hielt ich mich für mindestens durchschnittlich begabt, was Kochen und Backen angeht. Letzte Woche sind schon die Brownies völlig daneben gegangen. Und bei dem Mürbeteig hatte ich auch meine Probleme. Ich schätze, ich werde beim nächsten Mal das Palmfett auf der Küchenreibe reiben und mein Nudelholz zum Ausrollen ins Gefrierfach legen. Aber ich bin belohnt worden- mit dem wahrhaft leckersten Apfelkuchen aller Zeiten.